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Ein König schaut in die Ferne

Der Hunger, den nichts stillt

Eines der bekanntesten Lieder der irischen Rockband U2 trägt den Titel: „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“ – „Ich habe noch immer nicht gefunden, wonach ich suche.„ Die ersten Zeilen lauten sinngemäß: „Ich bin auf die höchsten Berge gestiegen. Ich habe alles versucht. Ich habe Liebe erlebt, Erfolg gekannt, Grenzen überschritten. Aber ich

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Familie im Grünen

Die wahren Gewinner

Wer bestimmt eigentlich, wem die Zukunft gehört? Wenn man sich unsere Welt anschaut, scheint die Antwort klar zu sein: Den Lauten. Den Mächtigen. Den Rücksichtslosen. Denen, die sich durchsetzen. Genau deshalb muss Jesu Aussage wie eine kleine Explosion geklungen haben: „Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.“ (Matthäus 5,5)

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Junge und alte Frau begegnen sich freundlich

Stärke unter Kontrolle

Mit jeder Seligpreisung überrascht Jesus aufs Neue. Nachdem er die geistlich Armen und die Trauernden glücklich nennt, sagt er: „Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.“ (Matthäus 5,5) Auch das klingt zunächst seltsam. Denn unsere Welt sagt etwas anderes: Durchsetzen gewinnt. Laut sein gewinnt. Sich wehren gewinnt.

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Familie geht spazieren

Wenn Schmerz dich verändert

Jesus verspricht: „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden“ (Matthäus 5,4). In den vergangenen Tagen haben wir gesehen, wie Gott Trauernde tröstet: Er zieht sie nah an sein Vaterherz, leidet mit ihnen und schenkt ihnen Menschen, die ihre Last mittragen. Heute kommt ein vierter Gedanke dazu. Gott kann

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Gruppe von Menschen bei einer Feier

Du musst nicht allein trauern

Jesus verspricht: „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden“ (Matthäus 5,4). Gestern haben wir bereits gesehen, wie Gott Trauernde tröstet: durch seine Nähe und dadurch, dass er mit uns leidet. Heute kommt ein dritter Weg hinzu: Gott schenkt uns Menschen, die unsere Last mittragen. Gott hat nie gewollt, dass wir

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Jesus tröstet

Wenn Gott mitweint

„Gesegnet sind die, die trauern, denn sie sollen getröstet werden“, so verspricht es Jesus in Matthäus 5,4. In den vergangenen Tagen haben wir darüber gesprochen, wie wichtig es ist, Trauer nicht zu verdrängen. Denn eines ist klar: Trauer kann man nicht überspringen. Man kann sie nicht wegdiskutieren. Man kann sie

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Trauernde Frau sitzt auf einer Bank

Trau dich zu trauern

In meiner Schule bereite ich gerade mit einer Klassenstufe ein Musical für die neuen Erstklässler vor. Darin unterhalten sich Kinder über die Schule. Alle freuen sich auf den Schulstart – bis auf ein Kind. Dieses Kind hat Angst. Es ist unsicher. Es macht sich Sorgen. Als ich das Stück geschrieben

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Trost der Mutter zur Toichter auf einer Bank

Gesegnet im Tal

Manche Menschen sind vom Christentum enttäuscht. Nicht, weil Jesus sie enttäuscht hätte, sondern weil sie eine falsche Erwartung hatten. Sie dachten, Christsein bedeute, immer fröhlich zu sein. Immer im Sonnenschein zu leben. Von einem Höhepunkt zum nächsten zu schweben. Dauerhaft glücklich, dauerhaft stark, dauerhaft positiv. Doch nirgends verspricht die Bibel

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Picknick am Weinhang

Die Quelle

Eine der größten Sorgen vieler Menschen ist die Sorge ums Geld. Werde ich morgen noch meine Miete bezahlen können? Wie soll ich meine Familie versorgen, wenn alles teurer wird? Werde ich im Alter genug haben? Reicht das Geld bis zum Monatsende? Solche Fragen können enormen Druck erzeugen. Sie rauben Schlaf,

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