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Wilfried Franz

1. Vorsitzender

Wilfried Franz

1. Vorsitzender

Ich habe die Sehnsucht, dass Menschen eine lebensverändernde Begegnung mit Gott haben.

  • Wilfried Franz, Jahrgang 1951, verheiratet, 5 Kinder;
  • Unternehmer;
  • Gründer mehrerer Firmen u.a. Spiele Max AG – dort langjähriger Vorstandsvorsitzender;
  • Vorstandsvorsitzender FBG e.G. – Firmen fördern nach biblischen Geschäftsprinzipien;
  • Vorstand einer Stiftung;
  • Vorstand Gesprächsforum Leben und Glauben;
  • Initiator und Beirat COEO Haus der guten Taten gGmbH im Forum Steglitz (Store of the Year 2011);
  • Vorstand eines Vereins für Internetmission;
  • verschiedene Beiratstätigkeiten;
  • aktiv in Landeskirchlicher Gemeinschaft Ebenezer Berlin-Lichterfelde (Gnadauer Verband);

Matthias Baumann

2. Vorsitzender

Matthias Baumann

2. Vorsitzender

Die Internetmission Berlin unterstütze ich, weil das Internet die Sprache der Menschen von heute spricht und sie auf diese Weise direkt in ihrer vertrauten Umgebung Jesus begegnen können.

Als echter Berliner wurde ich 1966 geboren und wuchs im grünen Bezirk Treptow auf. In den 1980er Jahren machte ich eine IT-Ausbildung im Rechenzentrum des Berliner Bauwesens, wechselte in den 1990er Jahren in den kaufmännischen Bereich und betreibe seit der Jahrtausendwende eigene IT-Unternehmen, die sich mit Softwareentwicklung, Internet-Lösungen und Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Verheiratet mit ich mit einer echten Berlinerin und habe auch zwei echte Berliner Kindl – ähm Kinder.

Gott hatte ich zunächst wie einen Cola-Automaten betrachtet, wo man ein Gebet reinsteckt und die aktive Beeinflussung des Alltages durch Gottes Eingreifen herauskommt. Mit 21 Jahren entdeckte ich beim Bibellesen, dass es um Beziehung geht und ließ mich darauf ein. Seit dem gibt es immer wieder spannende Richtungswechsel meines Lebensweges, die ich ohne Gott wohl nie gegangen wäre.

Andreas Lattka

Vorstand (Beisitzer)

Andreas Lattka

Vorstand (Beisitzer)

"Wem kann man heute noch glauben?"

Ich bin ein Berliner, geboren in Moabit, aufgewachsen in Schöneberg, verheiratet, drei erwachsene Kinder.

Warum ich Mitglied im Verein "Internetmission Berlin e. V." bin? Ich habe schon als Kind gehört, dass es einen Gott gibt, der mich liebt, und dass Jesus Christus der Weg zu ihm ist. Jesus hat gesagt: "Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt (Joh. 11, 25). Und ich glaube ihm. Deshalb ist es mir ein Anliegen, diese gute Nachricht im persönlichen Gespräch und im Internet weiter zu geben.

Thomas Gerlach

Projektleiter

Thomas Gerlach

Projektleiter

Ich möchte mich in Berliner Menschen investieren, damit sie die Liebe Gottes erleben und von der freimachenden Botschaft von Jesus Christus hören. Ebenfalls möchte ich eine junge Generation begeistern, nach christlichen Werten zu leben und die Botschaft des Evangeliums in Wort und Tat in ihr Umfeld hineintragen.

Dorita Lehmann

Sekretärin

Dorita Lehmann

Sekretärin

Ich bin motiviert, den Missionsauftrag von Jesus ganzheitlich und gesellschaftsrelevant umzusetzen und Gottes Liebe in unsere Welt hineinzubringen.

Ich bin 1956 in Berlin geboren und wuchs in Berlin-Schöneberg auf. Seit 1980 bin ich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Schon in der Grundschule wurde ich durch Jesus angerührt. Immer wenn ich Probleme hatte und mich ins Gebet zurückzog, habe ich von Jesus Frieden und Kraft erhalten. Im Büro zu arbeiten war und ist schon immer meine Leidenschaft. Als Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin sowie diplomierte Sekretärin habe ich in vielen Bereichen wie z. B. in Rechtsanwaltskanzleien, Vertrieb, Marketing, Abonnentenverwaltung etc. gearbeitet, habe einen Förderverein gegründet verschiedene Vorstandstätigkeiten an Schulen und der Ev. Salem-Gemeinde ausgeübt. Ich freue mich sehr, Gott und den Menschen jetzt bei der Internetmission e. V. dienen zu dürfen. In meinem bisherigen Privat- und Berufsleben konnte ich Jesus Liebe immer wieder erfahren und es hat mein Leben bereichert. Gerade durch die Internetmission e. V. die Liebe von Jesus Christus den Menschen weiterzugeben ist eine große Herausforderung. Ich bin gewiss, dass es Gottes Wille ist, auch über diese neuen Technologien sein Wort in die Welt hinauszutragen.

Sigrun

E-Mail-Partner

Sigrun

E-Mail-Partner

Für das überkonfessionelle Zusammenarbeiten von Christen und die kreative Weitergabe des Evangeliums schlägt mein Herz.

Stefanie

E-Mail-Partner

Stefanie

E-Mail-Partner

Wir leben in einer bunten Welt, die wir gerne als „globales Dorf“ bezeichnen. Ich glaube, dass Gott Vielfalt liebt und dass es sich lohnt zu entdecken,wie unterschiedlich wir sind und dass der Glaube uns dennoch verbinden kann.

Mein Name ist Stefanie Arthur. Zusammen mit meinem Mann Peter aus Ghana leiten wir die freie, interkulturell- christliche Gemeinde Akebulan e.V. in Berlin- Tegel, die wir 2006 mit Freunden gegründet haben. Unsere Gemeinde gehört zum Mülheimer Verband; unsere Gottesdienste feiern wir in Englisch und Deutsch. Während der Predigt leite ich den Kindergottesdienst, anschließend gibt es ein kleines Mittagessen. Ich bin gelernte Erzieherin. Mein Mann und ich haben eine erwachsene Tochter. Ich freue mich darauf, mich mit Dir oder Ihnen über den christlichen Glauben zu unterhalten!

Reinhard K.

E-Mail-Partner

Reinhard K.

E-Mail-Partner

Bei der Internetmission Berlin  bin ich dabei, weil ich von der Idee überzeugt bin, dass Gott auch durch das Internet in das Leben von Menschen hineinreden kann.

Ich heiße Reinhard Kubbutat, bin am 30.Mai 1950 in Essen geboren und auch dort aufgewachsen. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung bei der Firma Krupp zum techn. Zeichner, um danach Schiffbau zu studieren. Aber Gott, den ich mit 14 Jahren auf einer Jugendfreizeit als meinen persönlichen Freund, Herrn und Retter kennen gelernt hatte, machte einen Strich durch diese Rechnung. Mit 18 Jahren wurde mir  sehr klar, dass Jesus mich in der christlichen Jugendarbeit hauptamtlich haben möchte. Und so wurden Hobby (Jugendarbeit, ich war seit 1965 ehrenamtlicher Mitarbeiter im Weigle-Haus, Essen) und Beruf vertauscht. Nach der Ausbildung beim CVJM in Kassel war ich zunächst 12 Jahre CVJM Sekretär in Wilhelmshaven, danach bis zu meinem Eintritt in den Ruhestand, CVJM Sekretär in Berlin. Jetzt bin ich wieder ehrenamtlicher Mitarbeiter im CVJM, weil ich überzeugt bin, dass Gott auch noch so „alte Knaben wie mich“ in der Jugendarbeit gebrauchen kann.
Ich bin über 30 Jahre verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und einen Enkelsohn.
Bei GottinBerlin bin ich dabei, weil ich von der Idee überzeugt bin, dass Gott auch durch das Internet in das Leben von Menschen hineinreden kann.

Jens Dedow

Webinar

Jens Dedow

Webinar

Den Menschen auf moderne Art und Weise die Liebe Gottes näherbringen ist  meine Motivation. Die moderne Technik, ob Internet oder Webinar interessiert mich einfach.

Ich heiße Jens Dedow, geboren 1970, ledig und freiberuflicher IT-Berater. Mein Studium habe ich 1997 an der TU Berlin absolviert.
Meine Motivation: Tolles Team, die Möglichkeit mit anderen Christen auch anderer Kirchen zusammenzuarbeiten, Gott "in Berlin" groß zu machen, eine moderne Form von Kirche mitzugestalten, die auch Leute ohne Glauben anspricht. Und moderne Technik, ob Internet oder Webinar interessiert mich einfach.
Im Prinzip bin ich irgendwie reingeschlittert und weiß noch nicht was Gott (mit mir) vorhat.

Alexander Garth

Webinar

Alexander Garth

Webinar

Ich liebe kreative Arbeitsformen, damit die beste Botschaft der Welt unter die Leute kommt. Darum mische ich auch sehr gern bei der Internetmission Berlin e. V. mit.

Ich heiße Alexander Garth, habe einen großartigen Beruf (Ev. Pfarrer, Gemeindegründer, Buchautor, Theologie-Dozent, Projektentwickler), eine Traumfrau in echt, einen klasse Sohn, einen herausfordernden Arbeitgeber (die Kirche), ein begeisterndes Hobby (Berge, Schluchten, wilde Wasser und meine Gitarre), gute Freunde und das Beste: einen liebenden Vater im Himmel. Aufgewachsen bin ich in einem Sächsischen Dorf, habe Theologie in Leipzig studiert, in Sonneberg und Berlin Gemeinden gegründet (Junge Kirche Berlin), war Pfarrer und Bereichsleiter in der Berliner Stadtmission und bin nun Pfarrer an der Stadtkirche St. Marien in Wittenberg, Luthers Kirche und Mutterkirche der Reformation. Ich wohne in Berlin-Neukölln und der Lutherstadt Wittenberg.

Roland Werk

Berater

Roland Werk

Berater

Es ist es mein Bestreben, die Christen unterschiedlichsten Hintergunds zusammenzubringen.

1950 wurde ich in der wundervollen Stadt Berlin geboren und absolvierte durch Einfluss meines Großvaters eine Kochlehre. Durch meinen Beruf habe ich die Welt (Asien, Australien, Mittlerer  Osten, Ferner Osten, USA, Europa, Afrika) kennengelernt und durfte mit meinen Kochkünsten Staatsoberhäupter, königlichen Hoheiten, berühmten Menschen aus Wirtschaft, Politik und der Entertainment Branche verwöhnen.

Ich lernte meine Frau Susan in Dubai kennen und lieben und es zeigt sich, dass der Spruch „Hinter jeden erfolgreichen Mann steht eine liebende Frau“  wahr ist. Nachdem meine Zeit gekommen war die „weiße Kochjacke“ mit einem dunklen Anzug und Krawatte“ auszutauschen, glaubte ich in Kuala Lumpur, Malaysia den Jackpot getroffen zu haben und nahm ein Top-Manager-Job bei Malaysia Airlines an, der mich, meine Frau und unsere beiden Kinder mehrmals um die Welt führte.

Dennoch fehlte etwas in meinem Leben. Durch meine Frau lernte ich den damaligen Direktor der „Asian Developing Bank“ in Malaysia kennen. Durch ihn lernte ich Jesus Christus kennen und konnte lernen und erfahren, dass ein Anhänger von Jesus Christus zu sein, eine große Bereicherung meines Lebens ist. Der Direktor ist bis heute mein „Geistlicher Vater“ . In den Firmen, die ich geführt oder als Berater tätig war, hat sich bewährt, Jesus auch im Beruf, also auf der Arbeitsstelle bei sich zu haben.

Seitdem möchte ich nicht nur, weil es der Auftrag Jesus ist, sein Wort und seine Liebe am liebsten mit allen Menschen teilen. Und die „Internetmission Berlin e. V.  mit Gott in Berlin“  ist mir besonders ans Herz gewachsen. Deshalb mache ich mit!  .…  und Du solltest auch mal zumindest darüber nachdenken und beten wie Du „Gott in Berlin“ unterstützen kannst.  Und vergiss niemals, egal in welcher Situation Du bist, egal was Du für Probleme gerade hast oder in welcher Lebenssituation Du steckst: Gott hat Dich lieb!  …  und wir von Gott in Berlin auch!

 

Bernd Lehmann

Verwaltung

Bernd Lehmann

Verwaltung

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen durch die sie entstanden sind.

Mein Name ist Bernd Lehmann, bin 1945 geboren, glücklich verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne, zwei Enkelkinder und bin inzwischen Rentner. Soweit es mir möglich ist, unterstütze ich Gott in Berlin gern, da es mein Anliegen ist, dass Menschen durch Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist Hoffnung und Liebe erfahren. Gott in Berlin ist dafür ein wunderbares neues Medium, um Menschen zu erreichen.

Lucie

E-Mail-Partner | Blog

Lucie

E-Mail-Partner | Blog

Ich weiß, dass Gott mich unendlich liebt und so möchte ich dieses Wissen um die Liebe Gottes zum Menschen weiter geben.

Mein Name ist Lucie Reichert, ich bin Rentnerin, 72 Jahre alt und verwitwet.Habe 5 tolle Kinder, 4 super Schwiegerkinder, 8 fantastische Enkelkinder und 1 super tollen Urenkel.
Gern setze ich mich für GottinBerlin als E-Mail-Partnerin ein. Auf den ersten Seiten der Bibel lässt Gott uns wissen, weshalb Er Menschen werden ließ. ER wollte Wesen haben, die IHM ähnlich sind, die er liebt und mit denen ER in Gemeinschaft leben wollte. Stärken, die mir Gott geschenkt hat sind: Das feste Vertrauen auf Gottes Liebe, dem Anderen zu zuhören, mit zu fühlen und Liebe zu schenken.

Elisabeth Lauterer

Flickr | Blog

Elisabeth Lauterer

Flickr | Blog

Mich begeistert total, dass ich mithelfen kann, Menschen über die großen Möglichkeiten des Internets mit Jesus bekannt zu machen und auch noch Spaß daran haben kann, mich mit den Fotoarbeiten von Gott in Berlin zu befassen. Einfach großartig!

Ich bin Elisabeth Lauterer, geboren am Valentinstag 1950 als Donauschwabe in Jugoslawien und im zarten Alter von noch nicht drei Jahren nach Deutschland gekommen. Ausbildung in einer Spedition (nicht so ganz mein Ding), mit abschließender Kaufmannsgehilfenprüfung. Ich bin lebenslänglicher Single. Mein Hobby seit dem 10. Lebensjahr: Fotografieren. Schon mit fünf Jahren in Kinderstunde und Sonntagschule mit Jesus konfrontiert habe ich bewusst Ja gesagt und "wusste" mit 12 bereits, dass ich einmal in die Mission gehen wollte.
Daraus wurde leider nichts, und heute bin ich Gott dafür dankbar, denn meine Gaben und Kräfte hätten es nicht durchgehalten.
Jetzt bin ich Rentner und habe plötzlich die Möglichkeit bekommen, bei "Gott in Berlin" meinen Berufswunsch Mission und mein Hobby Fotografie unter einen Hut zu bringen.

Jürgen Fischer

Autor

Jürgen Fischer

Autor

Mich begeistert die Nachfolge Jesus Christus.

Ich wohne mit meiner Frau Bärbel in Berlin. Gemeinsam sind wir Eltern zweier Töchter, Autoren eines Kindererziehungsbuches mit dem Schwerpunkt Wertevermittlung, begeisterte Nachfolger Jesu Christi und betreiben die Homepage Frogwords.de. Jürgen arbeitet in verschiedenen freikirchlichen Gemeinden als Prediger, Coach und Projektleiter. Zur Theologie kam er nach einem Diplom in Biochemie über das ehrenamtliche Engagement in der freikirchlichen Gemeindearbeit und einem berufsbegleitenden Studium am Martin-Bucer-Seminar in Berlin (MDiv, Whitefield Theological Seminary). Neben seiner ausgeprägten Liebe zum Wort Gottes und zu seiner Frau schätzt er kubanische Zigarren (oder eine schöne Pfeife), nicht zu realistische Actionfilme (mit heroischer Storyline), geistreiche Bücher (Querdenker) und schottischen Single-Malt (rauchig-süß). Jürgen ist ein stets neugieriger Macher, der gut unter Druck arbeitet (sprich: alles auf den letzten Drücker erledigt) und ein Christsein anstrebt, das Genuss als Form von Anbetung, Disziplin als Frucht des Heiligen Geistes, Hingabe als selbstverständlich und regelmäßige Ruhetage als unbedingt notwendig ansieht. Er glaubt an Gebet, ist ein unbedingter Verfechter davon, dass man Bibelverse auswendig lernen sollte, und steht eher auf rockigeren Lobpreis.

Jutta Lörle

Blog

Jutta Lörle

Blog

 Gott (in Berlin und weltweit) ist nicht nur der beste Dienst- und Arbeitgeber, er ist ein vollkommen guter und hundert Prozent vertrauenswürdiger Regent und zugleich mein himmlischer Vater, der mich nie im Stich lässt.

Ich habe 1968 auf dem Planeten Erde das Licht erblickt, im ledigen Stand 5 bezaubernde Patenkinder bekommen. Als Theologin und Kauffrau ausgebildet, im Bereich Leadership/Communication weitergebildet und im Auftrag des HERRN unterwegs - ganzheitlicher Jahres-Einsatz, unabhängig von der jeweiligen Wetterlage.

Warum arbeite ich gerne für Gott in Berlin? Gott (in Berlin und weltweit) ist nicht nur der beste Dienst- und Arbeitgeber, er ist ein vollkommen guter und hundert Prozent vertrauenswürdiger Regent und zugleich mein himmlischer Vater, der mich nie im Stich lässt. Außerdem ist Schreiben eine meiner großen Leidenschaften.

Walter Seidel

Berater

Walter Seidel

Berater

Ich setze mich dafür ein, dass wir nicht nur von Gottes Liebe reden, sondern sie in unserer Tat ganz praktisch erlebbar wird.

Walter Seidel, 65 Jahre alt, verheiratet mit Heidi. Heidi ist seit 2000 selbständig als Seelsorgerin/Beraterin, Walter seit 1991 selbständiger Ratgeber in Lebens-, Finanz- und Versicherungsfragen. Unser gemeinsamer beruflicher Standort ist der Oberhofer Weg 4 in Lichterfelde. Wir leben seit 1985 in Berlin-Lankwitz und gehören zur Kreuzkirche Lankwitz. Wir engagieren uns im Stadtteil besonders unter den Geschäftsleuten, organisieren regelmäßig Treffen und fördern damit die Beziehungen im Kiez.  Gott in Berlin ist ein wichtiger Beitrag, Menschen auf Jesus aufmerksam zu machen. Unsere Gesellschaft verliert mehr und mehr die Orientierung – deshalb der Leuchtturm Gott in Berlin! Menschen suchen Orientierung!

Iris Hillmeister-Becker

Blog | SEO

Iris Hillmeister-Becker

Blog | SEO

Ich möchte erleben, dass mit Gottes Liebe die Welt verändert wird. Dazu will ich meinen Beitrag einbringen.

Geboren bin ich am 28.02.1059, bin verheiratet und habe 3 erwachsenen Söhne, von Beruf bin ich Architektin. Gott in Berlin bietet gute Möglichkeiten, kreativ zu sein und selber in Kooperation mit Geschwister Ideen zu entwickeln. Das kam in den letzten Monaten etwas kurz, weil ich beruflich sehr eingespannt bin. Auch gebe ich gerne meine oft nicht konforme Meinung weiter und schreibe gerne Blogs.

Mir ist der reine christliche Glaube sehr wichtig. Ich finde es schrecklich, wenn ein Mix aus christlichen Glauben (mehr als Fassade) und andere Religionen oder dem Christsein widersprechende Weltanschauungen in erster Linie gelebt werden.

Werner Zimmermann

Blog | E-Mail-Partner | Fundraising

Werner Zimmermann

Blog | E-Mail-Partner | Fundraising

Ich setze mich ein, dass Menschen einen schöpfungsgemässen und versöhnten Lebensstil leben und in ihre Berufung hinein wachsen.

Thomas Nachtigall

Blog | Film | Youtube

Thomas Nachtigall

Blog | Film | Youtube

Menschen lernen ihre von Gott gegebene Berufung zu hören, zu verstehen, darauf zu antworten und konsequent darin zu leben.

Geboren wurde ich, Thomas Nachtigall, 1967 in Kleinmachnow, direkt hinter der damaligen Mauer. Aufgewachsen bin ich in Teltow in einem atheistischen Elternhaus. Die damalige ideologische Wirklichkeit verbot mir das Abitur und ein echte Berufsausbildung. So etwas kann einen jungen Menschen schon verzweifeln lassen. Ohne jegliche christlich- religiöse Prägung hat es Gott buchstäblich gefallen, mich über Nacht zum Christen zu machen. Ich bin ungläubig eingeschlafen und gläubig aufgewacht.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erlebte ich eine gesellschaftliche Rehabilitation. Ich wusste mich zum Prediger berufen, durfte Theologie studieren. Auch das Leben eines Christen läuft nicht immer glatt. Auch ich habe meine biografischen Brüche und Pleiten, meine gesundheitlichen Einschränkungen erlebt. Aber eins habe ich immer erlebt: einen treuen Gott, der mich begleitet, trägt und durch trägt. Heute bin ich in meinem Wirken sehr freischaffend. Meine Ausgangsbasis dafür ist im Lauf der Jahre die Internetmission GottinBerlin.de geworden. Hier findet meiner Überzeugung nach Mission up to date statt. Hier fühle ich mich richtig.

 

 

Wolfgang

E-Mail-Partner | Film

Wolfgang

E-Mail-Partner | Film

Ich habe riesig Freude daran, wenn Menschen die Leidenschaft für Jesus entdecken und leben.

Bernd Hartmann

Kassenprüfer | Fundraising

Bernd Hartmann

Kassenprüfer | Fundraising

Bei der Internetmission bin ich mit motivierten und begeisterungsfähigen Menschen für ein gemeinsames Ziel unterwegs. Gott beschenkt mich tagtäglich mit seiner Liebe und seiner Präsenz und das möchte ich mit anderen Menschen in vielfältiger Art und Weise teilen.

Winfried

E-Mail-Partner

Winfried

E-Mail-Partner

Ich möchte anderen Menschen, die Gott noch nicht kennen oder noch nicht so gut kennen, helfen, IHN besser kennen zu lernen.

Mein Name ist Winfried Grützmann und ich bin 1942 geboren, verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder und 4 Enkel. Mein erlernter Beruf ist TV-Techniker. Warum ich bei GiB mitarbeite: Anderen Menschen, die Gott noch nicht kennen oder noch nicht so gut kennen, helfen IHN besser kennen zu lernen.

Gerhard Lenz

Facebook

Gerhard Lenz

Facebook

Mein Herzenswunsch: Dass immer mehr Menschen Jesus Christus kennen und lieben lernen!

Ich stamme aus einer katholischen Familie. Meiner Mutter gab ihr Glaube Halt, sie betete täglich und ging jeden Sonntag in die Kirche. Mein Vater tolerierte das, besuchte aber höchstens zu Weihnachten die Kirche, da er in seiner Jugend schlechte Erfahrungen mit Katholiken gemacht hatte. Mit 10 Jahren wurde ich Ministrant und später Lektor, mit 18 Jahren Pfarrjugendleiter. Ab diesem Alter gründete und gestaltete ich als Chefredakteur die Zeitschrift „Dialogikus“, die sich vor allem kritisch mit der kath. Kirche auseinandersetzte und in ihrer Blütezeit eine Auflage von monatlich 5.000 Exemplaren erreichte. Als in Deutschland dann fast alle Illustrierten Artikel über die „Jesus People“ und ihren Pastor Volkhard Spitzer brachten (Drogensüchtige wurden da durch Jesus frei von ihrer Sucht), beschloss ich, etwas über sie zu schreiben und fuhr zu einem „Jugendmeeting“ in deren Gemeinde am Nollendorfplatz. Ich wusste schon, was ich ungefähr schreiben wollte: „Flucht in die religiöse Innerlichkeit – statt durch politisches Engagement die Welt zu verändern.“ Doch dann kam alles ganz anders. Die Songs beim Jugendmeeting und die Predigten von Pastor Spitzer begeisterten mich. Nicht so angestaubt und langweilig wie in meiner Kirche! Ich ging immer wieder dorthin und staunte, dass sie laut zu Jesus wie zu einem guten Freund beteten und glaubten, dass er ihr Leben ändern und Wunder vollbringen könne. Und immer hatten alle eine Bibel dabei, in der sie ständig nachschlugen. Ich beneidete sie um ihren starken Glauben und fing an, an einem Abend alle vier Evangelien hintereinander zu lesen. Meine Liebe zu Jesus wuchs von Stunde zu Stunde und ich entdeckte, dass er in inniger Verbindung zu seinem Vater im Himmel gelebt und sich immer wieder zum Gebet zurückgezogen hatte. So fing auch ich an diesem Abend zu beten an: „Jesus, wenn es dich wirklich gibt, dann komm in mein Herz und lass mich deine Nähe spüren.“ Nach einigen Stunden des Ringens im Gebet durchflutete mich plötzlich ein Gefühl der Wärme und Liebe, wie ich es bis dahin nicht gekannt hatte. Ich wusste, Jesus hatte mich in diesem Moment als sein Kind angenommen. Es war die Nacht vom 28./29. Januar 1972. Diesen Jesus wollte ich jetzt näher kennenlernen, für ihn leben und beschloss, statt Politologie und Geografie die Fächer Deutsch und katholische Theologie zu studieren. Um meinen Glauben zu vertiefen, schloss ich mich einem charismatischen Gebetskreis an, der von zwei Jesuitenpatres geleitet wurde, die lebendige Abende und Gottesdienste mit uns gestalteten. In diesen Kreis schleppte ich eines Tages ein Mädchen, das auch von Jesus gepackt wurde und das ich später zum Traualtar führte. Jetzt sind wir 40 Jahre verheiratet, haben vier erwachsene Töchter und acht Enkelkinder. Nach meinem Studium war ich von 1976 – 2014 Lehrer, Konrektor und kommissarischer Schulleiter an einer katholischen Grundschule in Berlin. Meine Hauptfächer waren Deutsch, Mathematik und Religion. Kaum in den Ruhestand versetzt habe ich Krankenvertretungen an einer staatlichen Schule übernommen, jetzt schon im 3. Jahr. Diese glückliche Zeit in meinem Traumberuf als Lehrer wird einmal enden. Einer aber bleibt immer an meiner Seite: Jesus. Ohne ihn kann ich mir ein erfülltes, glückliches Leben nicht mehr vorstellen. Er hat uns durch alle Schwierigkeiten des Lebens hindurchgeführt und wird uns auch in dunklen Stunden immer nahe sein.

Wilfried Schwotzer

Office | Technik

Wilfried Schwotzer

Office | Technik

Es ist mir ein großes Anliegen, dass Menschen diesem großen GOTT begegnen. Mich begeistert, dass die Internetmission Berlin e. V. eine Möglichkeit ist, Gott über die neuen Techniken zu verbreiten.

Mein Leben mit Gott

Ich wurde 1950 in der ehemaligen DDR geboren, wuchs in ein christliches Elternhaus auf und wurde schon als Kind im Glauben unterwiesen. Bereits im  Alter von 14 Jahren,  war es für mich klar, ich gehe  mit Jesus. Ihn wollte ich nicht aus den Augen verlieren. Später im Beruf und  bei der Armee habe ich mich auch zum Christentum bekannt, was mir auch nicht immer leicht fiel. Ich musste wohl Spott und einige Nachteile ertragen, aber ernsthaft schlimmes blieb mir erspart.
In der Gemeinde gab es für mich wertvolle Vorbilder im Glauben und heute weiß ich, dass sie für mich gebetet haben.
Unvergesslich bleibt mir ein Jugendgottesdienst in Großhartmannsdorf, indem der Pfarrer Psalm 32,8 auslegte: „Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen den du gehen sollst und dich mit meinen Augen leiten“ und ich habe Gott versprochen, mich auf sein Wort zu verlassen. Seitdem begleitet mich dieses Wort durch mein Leben.  Er hat mir die Frau meines Lebens gezeigt und uns drei gesunde Kinder geschenkt. Auch wenn unsere älteste Tochter gehörlos ist, ist sie für mich gesund. Sie war dann auch der Grund, weshalb wir vom schönen Erzgebirge nach Berlin umgezogen sind.
Ende 2012 gab es für uns eine sehr einschneidende gemeindliche Veränderung. Wir haben eingelaufene Gleise verlassen und uns neu auf die Suche nach dem GOTT der Bibel gemacht. Er hat uns in neue Kreise und in eine neue Gemeinde geführt. Dabei haben wir Menschen kennengelernt, die von diesem Gott auch heute noch Wunder erwarten. Das war auch unserer Wunsch, den wir so noch nicht formulieren konnten. Es war auch die Zeit, in der wir aus dem Berufsleben ausscheiden konnten. Wir hatten jetzt Zeit, Zeit für Gott. Wir lernten die  sächsischen Israelfreunde kennen und bewarben uns zu einem handwerklichen Einsatz in Israel. Der gab uns noch einmal eine ganz andere Sicht auf den Gott der Bibel, auf sein Volk Israel und seiner Geschichte. Ich weiß jetzt, dass dieses Volk die Wurzel unseres christlichen Glaubens ist und wir durch das Sterben von Jesus Christus mit zu diesem Volk gehören dürfen.
Durch eine Mitarbeiterin meinem Allianzkreis wurde ich angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte in meinem „Unruhestand“ bei der Internetmission GottinBerlin mit zu arbeiten.
Ich habe „JA“ gesagt, denn es mir ein großes Anliegen, dass Menschen diesen GOTT begegnen. So bin einmal in der Woche mit im Büro und helfe dort mit meinen Gaben. Dort reden wir nicht nur über die Arbeit sondern auch mit GOTT und das macht mich voller Hoffnung für dieses Werk.
Wenn ich  heute zurückblicke, kann ich nur Stauen, wie Gott mich durch das Leben geführt und getragen hat. Wie bei einem Reißverschluß, reihen sie die Glieder aneinander.

Bettina Lattka

Blog | Hörbuch

Bettina Lattka

Blog | Hörbuch

Ich möchte, dass die befreiende Nachricht von Jesus überall und in unterschiedlicher Weise bekannt gemacht wird.

Dagmar

E-Mail-Partner

Dagmar

E-Mail-Partner

Ich möchte erleben, dass mit Gottes Liebe die Welt verändert wird. Dazu will ich meinen Beitrag einbringen.

Reinhard

E-Mail-Partner

Reinhard

E-Mail-Partner

Ich will sehen, wie Menschen näher an Gottes Herz wachsen und sie dadurch den Glauben im Alltag zu leben beginnen!

Jan-Peer Woltersdorf

Film | YouTube | Musik

Jan-Peer Woltersdorf

Film | YouTube | Musik

Mein Herz schlägt dafür, dass Menschen mit Gott in Berührung kommen und dadurch verändert werden.

Erhard

E-Mail-Partner

Erhard

E-Mail-Partner

Mich fasziniert es, wenn Christen gemeinsam aus unterschiedlichen Frömmigkeitsprägungen, von ihrem Glauben und ihrer Beziehung zu Jesus Christus reden.

  • geboren 1952 in Hamburg
  • verheiratet
  • keine Kinder
  • kaufmännische Ausbildung und mehrere Volontariate
  • Geschäftsleitungsfunktion in der Hotellerie
  • theologische Ausbildung mit anschließender Ordination zum Pastor im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden KödR (BFP)
  • Leiter des Jugendwerkes des BFP (1978 - 2003)
  • Mitglied des Hauptvorstandes der deutschen evangelischen Allianz
  • seit 2008 Hauptpastor in der Christuskirche Berlin-Mitte
  • seit 2013 Vorsitzender des Christburg Campus Berlin e.V.

Statement: Schon in der Entwicklungsphase des Projektes GottinBerlin war ich involviert. Mich fasziniert es, wenn Christen gemeinsam aus unterschiedlichen Frömmigkeitsprägungen, von ihrem Glauben und ihrer Beziehung zu Jesus Christus reden und das in einer zeitgemäßen und verständlichen Sprache. Die Menschen in unserer multikulturellen Stadt, werden es zunehmend schätzen, dass der christliche Glaube auch heute noch relevant und Lebenserfüllend ist. Ich finde GottinBerlin einfach genial!

Axel Nehlsen

Berater

Axel Nehlsen

Berater

Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen in ihrer Beziehung zu Gott wachsen und dabei immer mehr ihre Berufung entdecken und befähigt werden, darin zu leben.

Christoph Kanter

Film | YouTube

Christoph Kanter

Film | YouTube

Ich träume von einer geistlichen Bewegung in der populären Filmszene weltweit. Als Kameramann bringe ich mich gerne ein, um durch Filme die Menschen auf Jesus Christus aufmerksam zu machen.

Daniel Gerlach

Flickr | Blog

Daniel Gerlach

Flickr | Blog

Ich freue mich dass ich bei der Internetmission Berlin e. V. mit meinen praktischen Gaben helfen kann Reich Gottes zu bauen.

Michael Gillert

Kassenprüfer

Michael Gillert

Kassenprüfer

Ich möchte durch meine Gaben die Internetmission Berlin unterstützen, damit Menschen von der Liebe Gottes durch die neuen Techniken erfahren.

Angela Gerlach

Verwaltung

Angela Gerlach

Verwaltung

Für das überkonfessionelle Zusammenarbeiten von Christen und die kreative Weitergabe des Evangeliums schlägt mein Herz.

Johannes Bertrand

Hörbuch

Johannes Bertrand

Hörbuch

Ich habe riesig Freude daran, wenn Menschen die Leidenschaft für Jesus entdecken und leben.

Siegfried Buttjes

Hörbuch

Siegfried Buttjes

Hörbuch

Hier kann ich meine von Gott gegebenen Gaben einbringen.

Klaus-Dieter

E-Mail-Partner

Klaus-Dieter

E-Mail-Partner

Wir wollen sehen, wie Christen in einer grossen Freiheit in ihrem Umfeld eine Atmosphäre schaffen, in der ihre Freunde Gott entdecken können!

Vrank Michael Goedel

Vrank Michael Goedel

Ich möchte dazu beitragen, dass unter Kulturschaffenden und in der Kulturwelt etwas vom "Reich Gottes" erfahrbar wird und Künstler sich mit ihren Gaben in Kirchen einbringen können. Mein Schwerpunkt: Arbeit mit professionellen Musikern im Bereich Rock.

 

Wilhelm Henry

Berater

Wilhelm Henry

Berater

Ich liebe es, gemeinsam mit Christen aus aller Welt unterwegs zu sein, um so in der Gesellschaft Christus sichtbar werden zu lassen.

Beruf:  Unternehmensberater, Betriebswirt, Ehrenämter (Förderverein Ev. Kirche Lichtenrade, Betriebswirt und Fundraiser für Kinderhilfsorganisation "ProBrasil" Düsseldorf/Sao Paulo). Mitglied von: Brüderlicher Kreis (christliche Männer in ganz Deutschland) Leiter der Gruppe Berlin), Gott in Berlin, ProBrasil, Förderverein Ev. Kirche Lichtenrade. Berufl. Werdegang: Tätigkeiten im Im- und Export, Bank, Produktmanager in diversen Ländern zuletzt in Ostasien, seit 1992 selbständiger Unternehmensberater.

Warum ich bei Gott in Berlin bin: Hier wird von mir ganz lieb gewordenen Menschen der Gedanke gelebt, die Mitmenschen, besonders die Jugend, den Vorteil zu vermitteln, dass das Leben viel schöner, reichhaltiger und leichter ist, wenn man den Inbegriff der Liebe, nämlich Jesus, an seiner Seite weiß. Dieses ist in der gegenwärtigen Zeit der Orientierungslosigkeit unendlich wichtig.